Monate: Mai 2017

Unsere Schritte zum entspannten „Allein bleiben“

Alleine bleiben, kann Vela super, damit werden Sie keine Probleme haben … war die Aussage, als wir uns für Vela entschieden haben. Gut, Sie sagten auch, Sie sei ein Anfängerhund! Also kann ich mir im Nachhinein Denken, ob es gestimmt hat oder nicht. Natürlich war es anfangs mehr wie eine Katastrophe und wir sind wirklich fast daran verzweifelt. Vela hat nicht nur alles kaputtgemacht – wie Fernbedienungen Schuhe oder Teppiche, sie meinte auch dauerhaft an der Tür zu kratzen, dass wir diese nach einige Zeit ausbauen mussten. Ganz schlimm war auch, dass sie uns immer wieder auf Sofa gepinkelt hat. Unsere Wohnung sah aus, als ob ein Wirbelsturm durchgefegt ist (mal 10). Ja… wir hatten Spaß. Was wir früher alles versucht haben: Gehen ohne das Vela es merkt Leckerchen in der Wohnung verteilen und gehen ohne ein Wort zu gehen oder einfach gar nicht mehr gehen 5 Minuten gehen wieder kommen, 10 Minuten gehen und so weiter Wir kamen wirklich an unsere Grenzen und blieben irgendwann einfach zuhause. Doch das ist natürlich keine Lösung. Zusätzlich, …

Hundebegegnung – Ein schlimmer Rückfall für uns

Eigentlich wollte ich heute einen ganz anderen Artikel Posten, doch ich hatte heute einen von diesen Hundebegegnungen wo man am liebste die Besitzer an die Leine nehmen sollte. Oder sich eher fragt: Warum lassen die Leute ihren Hund frei laufen? Wir haben doch eine Verantwortung, wenn wir unsere Hund frei Laufen lassen oder etwa nicht? Nichts ahnend liefen wir am Fluss entlang, hier trifft man immer die gleichen lustigen Leute mit ihren Hunde beim Baden, Stöckchen werfen oder einfach spazieren. Es ist weit ab von Straßen oder Radwegen. Ein kleines Paradies für Einheimische und tolle felder zum Kilometerweit einsehen. Wenn Vela eine Begegnung doch zu viel wird, nimmt die sich den Raum und geht einen langen Bogen über die Wiese – sie nimmt sich ihre Individualdistanz. Oft höre ich Sprüche wie „ihr Hund läuft weg“ was sie natürlich nicht tut – einige Meter nach der Begegnung kommt sie zu mir – und stubst mich, das hat bei uns viel mit Vertrauen zu tun und es klappt wunderbar. Du möchtest nicht dieser Situation ausgesetzt werden, okay!

Flexileine – Fluch und Segen?

Die Flexileine, wenn man an diese Art von Leine denkt, hat man zunächst mehr Bewegungsfreiheit für den Hund im Kopf. Grade die Hunde, die nicht ohne Leine laufen können, ist die Flexileine DAS, worauf die Besitzer zurückgreifen. Komfortable Handhabung mit automatischen Funktionen und Feststellknöpfchen. Doch für wen sollte die Leine eigentlich gut sein? Hund oder Halter? Was ist eigentlich die Funktion der Flexileine? Und wieso wird sie so verkannt? In allen Farben und Formen gibt es „Sie“ inzwischen. Diese Leine mit automatischen Kotbeutelspender und wenn die Entwicklung weiter geht, kommt bald noch Musik aus dem bunten Kasten am Handgelenk des Besitzers. Obwohl immer viele Halter gegen die Art von Leine sind, sieht man sie überall, warum? Bequemlichkeit oder die vorgetäuschte Leinenführigkeit? Denn der Hund gibt einem das Gefühl, toll an der Leine zu laufen. Was bei der Flexileine ohne Training völliger Blödsinn ist. Man verdirbt sich sogar die Leinenführigkeit damit gehörig oder meint Sie zu umgehen. Einer der großen Nachteile der Leine ist, das der Hund an dem besagten Flexiband hängt, somit entsteht ein dauerhafte …

DIY -Tau! Der Leinen & Halsband Trend Teil ll

Wochenende ist bei uns DIY Zeit – wie bereits im Artikel von DIY Tau Leine – selber gemacht. Folgt nun Teil 2 mit neuen Varianten Ideen und Langzeitstests von Leine und Halsband aus unserem anderen Blogbeitrag. Es gibt immer verschiedene Wege, so eine Tau Leine herzustellen nähen, knüpfen oder kleben. Mit allen Varianten hatte ich mich die letzten Monate auseinandergesetzt. IM Nachhinein muss ich sagen, hat mir die Klebe Variante nicht ganz so toll gefallen, nach dem das Halsband mehrfach dreckig geworden war, zeichneten sich weißliche Fleckenflecken, ab die es alles andere als schon aussehen ließen, die traten nach ein paar Monaten aus etwa nach dem 15 mal Waschen. Wie bereits in dem Artikel erwähnt ist dieser Trend schon doch für uns auf Dauer leider nichts. Vela liebt es sich dreckig zu machen, egal wo und egal wie. Ich habe nicht das Geringste dagegen und gehöre zu den Frauchen, die sich sogar darüber freuen – den sauber bekommt man Vela immer und sie hat ein Grinsen im Gesicht, was sich einfach nicht verleugnen lässt. Ich …

Liebster Award – auf eine Tasse Tee mit Danni und Watson

Ja was soll ich sagen, mich hat es vor einigen Tagen positiv erschlagen, kann man sagen. Ich gebe zu, ich bin Groupie vom Hundebloghaus. Ich liebe Ihre kleinen feinen tollen Artikel, Sie geben mir persönlich immer das Gefühl, dieser Artikel ist nur für mich geschrieben. Es ist, als ob man auf eine Tasse Tee bei ihr im Garten sitzt, in ihrer eigenen kleinen Welt mit ihrem Hundenpupie Watson und Flin, der von oben für gutes Wetter sorgt. Jeder Artikel wirkt wie ein privates Gespräch und das beeindruckt mich jedes Mal auf neue. Es hat mich daher sehr gefreut, als ich mitbekommen habe, dass grade sie mich zum Liebster Award normiert hat. Der liebsten Award, ist eine Art Wanderpokal unter Bloggern. Die 10 Fragen beantworten, um ihren Lesern einen neuen Blick ihn ihren Blog zu verschaffen. Der nominierte Blog, erstellt wieder 10 fragen und gibt den Pokal weiter. Ich springe virtuell wie ein kleines Kind im Dreieck und atme jetzt erstmals tief durch, um mir nicht anmerken zu lassen, wie cool ich das finde.

Aggressionen verstehen – was sind die Ursachen dafür?

Was sind die Ursachen für Aggression? Eine Frage über die sich Forscher seit Jahren streiten, fachsimpeln oder austauschen. Auch mir wird diese Frage immer oft als Erstes gestellt. Es bedarf viel Beobachtung, Analyse und genaue Recherchen auf den einzelnen Hund bezogen, um festzustellen, was ein Verteidigungsverhalten auslöst. In unserer Rubrik Aggressionen verstehen – möchte ich heute einmal über die Ursachen berichten und was sich ein Hund überhaupt davon verspricht. Alle Verhaltensanpassungen, auch Verteidigungsverhalten dienen letztlich dem Ziel, zu überleben. Um jedoch ein Überleben sicherstellen zu können, muss ein Hund sich an Ereignisse die im Zusammenhang mit seinen Bedürfnissen stehen anpassen, um irgendwie auf die Ereignisse Einfluss nehmen zu können. Eine Anpassung wäre zum Beispiel Unterwürfigkeit zeigen, wenn er auf andere Hunde trifft. Der Hund passt sich der Situation an, in der er sich also grade befindet. So wie sich ein Hund freuen oder unterwürfig zeigen kann – kann ein Hund genauso Verteidigungsverhalten an den Tag legen – auch das ist eine Anpassung und steht den anderen in nichts nach – wir Menschen nehmen es jedoch …

Die Spezies Jogger – in freier Wildbahn gesichtet

Heute möchten wir es der Welt ein bisschen einfacher machen. Na ja ich versuche es mal. Irgendwie. Viel gesehen, selten gemocht und doch ab und an positiv überrascht: Die Spezies Jogger. Wo leben sie? Wo kommen sie her? Und wie verhalten sie sich in freier Wildbahn? Wir haben uns auf die Lauer gelegt, um die Spezies in freier Wildbahn zu beobachten … Knallharte Fakten über die Spezies Der klassische Jogger, joggt bei 17,6 Grad am liebsten und beginnt seinen Lauf durchschnittlich mit 1,45 km, bevor er seine ersten Dehnübungen macht um dabei schon mal sein Revier abzustecken und zu markieren. Er joggt durchschnittlich 9,4 Kilometer und begegnet in einem Waldgebiet 1,64 Hunden.