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8 Dinge – die Hunde an uns gar nicht toll finden

Wenn sich unser Hund mit uns unterhalten könnte verbal, hätten wir in erster Linie viel zu erzählen und vor allen zu fragen. Warum hast du meine Schuhe zerstört? Wieso liebst du Käse so sehr? Und warum bellst du, ausgerechnet diesen schwarzen Hund an? Würde ich Vela fragen.

Doch würde unser Hund uns es auch sagen, was sie an uns nicht so toll findet? Bestimmt. Sie tun es auch! Doch an uns ist es, diese Signale zu erkennen, zu verstehen und vor allen umzusetzen >>Artikel die Beschwichtigungssignale der Hunde. Vela findet so einiges richtig blöd an mir. Zum Beispiel, wenn ich ihr die Augen sauber machen muss, sie alleine bleiben soll, oder Frauchen reden möchte. Sie tut & duldet diese Dinge, aber bestimmt nicht so gerne wie ich manchmal denke oder hätte. Was findet euer Hund so richtig blöd? Allgemein gibt es bestimmt hunderte Dinge, die unsere Hunde an uns nicht leiden können. Sie erdulden es jedoch, weil sie uns lieben. Daher kommt nach meiner Definition auch die Aussage  „also bei mir macht sie/er das aber“. Warum manche Situationen nicht bei anderen Funktionieren? Fehlendes Vertrauen, keine liebe.

Hier mal meine Basic top 8 Auflistung, was unsere Hunde so richtig blöd finden … Schaut auch in unseren Artikel 8 weitere Dinge, die Hunde nicht gut an uns finden.

Platz acht // zu wenig Abwechslung – Teppich knabbern, Socken klauen oder Schuhe verstecken können Anzeichen dafür sein, dass unserem Hund schlichtweg langweilig ist. Such- oder Denkspiele, zerkeln oder mal einen großen Beschäftigungsknochen. Dies kann eine gute Abwechslung, für euren Hund sein. Grade an sehr trüben Herbsttagen versuche ich Vela anderweitig zu beschäftigen. Ein Spaziergang ist kein Ersatz für Anwesenheit oder Beschäftigung. Tatsache in unserem Haushalt ist, wenn Vela Langeweile hat, leiden immer nur meinen Socken oder Schuhe darunter. Solche Dinge müssen nicht immer Geld kosten. Nehmt zum Beispiel das Endstück einer Toilettenrolle oder Küchenrolle klappt eine Seite ein und tut Leckerchen rein, nun verschließen. Immer, wenn bei uns eine Rolle leer ist, bekommt sie frau Vela, das ist ein schöner Klassiker. [mehr kostenlose DIY spiele, findet ihr in unserer Rubrik, Handmade für Vierbeiner].

Nur sauber machen, diese Aufgabe wird uns nach dem spaß noch zugeschrieben.

Platz Sieben // in die Augen starren – Horror für viele Hunde auch für Vela, wenn Leute sie anstarren. Sie wird nervös und fängt an zu bellen – vollig zu Recht. Das ist jedoch typisch Mensch, wenn wir reden, schauen wir uns dabei in die Augen, unsere Hunde finden dies aber gar nicht toll!! Im Gegenteil. Anstarren oder fixieren heißt gerne mal angriff und ist die pure Herausforderung in der Hundesprache je nach Situation. Daher werden Hunde schnell nervös dabei und fühlen sich unter Druck gesetzt. Abends auf dem Sofa sucht Vela gerne mal den Blickkontakt zum kuscheln – jedoch nicht mit aufgerissenen Augen, sondern mit sanften blick. Als Übung für andere Hunde kann man, wenn der Hund sich unwohl fühlt, ihm dabei auf seine Rute schauen. So schaut man den Hund an, starrt ihn dabei jedoch nicht in die Augen. Ich für meinen Teil schaue Hunden gar nicht mehr ins Gesicht – dies hat zwar lange gedauert doch ich habe festgestellt, dass die Hunde wesentlich schneller zu mir kommen um mich zu begutachten.

Platz Sechs // über Kopf und Gesicht streicheln – eigentlich schon ein Klassiker. Am besten von oben auf den Hund tätscheln. Ehrlich mal, finden wir es gut, wenn wir über den Kopf gestreichelt werden? Das Ganze auch noch von fremden? Eher weniger. Unseren Hunden geht es genauso. Sie ducken sich oder drehen ihren Kopf weg. Beschwichtigungssignale die uns sagen sollen, bitte hör auf. Stellt euch die Frage: Wie würdet ihr reagieren, wenn eine Hand, die so groß wie euer Kopf ist von oben kommt- ja auch wir würden uns ducken. Besser ist es, wenn man den Hund seitlich streichelt. Wenn ich einen Hund nicht kenne und er kommt jedoch freudig auf mich zu, frage ich immer erst den Besitzer, ob es okay ist, wenn ich seinen Hund streichle. Das hat sich bei mir so festgesetzt einfach, weil ich auch nicht möchte, dass mein Hund jeder angrabbelt und Vela will das noch viel weniger. Ich kenne den anderen Hund oft nicht und weiß nicht wie es um seine Individualdistanz steht. Um daher stress beim Hund zu vermeiden, lasse ich grundsätzlich ihn den ersten Schritt machen.Platz Fünf // Spaziergänge ohne die Möglichkeit zum Erkunden – etwas was ich immer häufiger sehe, schnell schnell mit dem Hund raus gehen. Ein Hund erkundet mit seiner Nase, schnüffelt daher viel und gerne. Ein Hund hat in seiner Nase etwa 200 bis 250 millionen Geruchszellen! Zum Vergleich, der Mensch hat ca. 8 millionen. Wir sollten uns viel mehr Zeit nehmen, dass unsere Hunde mal wieder ausgiebig und in Ruhe schnüffeln können und Informationen aufnehmen dürfen. Das ist eine Beschäftigung und lastet den Hund beim Spaziergang aus. Versucht mal genau hinzuhören, wie ausgiebig euer Hund schnuppert, wenn er etwas wirklich interessant findet. Da bleibt man doch gerne einen Moment stehen. Das hat auch nichts damit zu tun das mein Hund „mich führt“.


Platz Vier // Cool down – unsere Hunde spüren es, wenn wir genervt oder aufgeregt sind. Das überträgt sich schnell und bringt auch unseren Hund dazu gestresst zu sein oder gestresst zu reagieren. Tief durchatmen und verinnerlichen. Selbst, wenn der Hund es ist, weswegen man mal gestresst ist. Sei also nicht nachtragend, das verstehen Hunde sowieso nicht! Noch mal durchatmen und weiter. Selbst wenn man nicht zuhause ist und der Hund hat etwas kaputt gemacht. Bestrafe ihn nicht. Denn er versteht es einfach nicht. Warum? Wenn der Hund für etwas bestraft wird, was mehrere Stunden her ist, kann sein Gehirn dies nicht mit dem Ereignis von vor mehreren Stunden verknüpfen. Heißt man bestraft den Hund dafür, dass man selber nach Hause kommt und sich der Hund freut. Bedeutet, er wird für die Freude, dass man nach Hause kommt bestraft. Ein Hund lebt im hier uns jetzt- oder habt ihr schon mal euren Hund für ein „Sitz“ belohnt, wenn er schon wieder aufgestanden ist und wegläuft? Bestimmt nicht:) so ist es auch bei negativen dingen.  Auch wenn es schwerfällt. Das Chaos wegräumen und einfach weitermachen. Bei uns hat das „Ignorieren“ der Situation super geklappt. Ich bestrafe Vela nie!!!! Ich bestätige jedoch Positives verhalten umso mehr, so lernt sie selber, was gut ist und was nicht. In der Hunde bzw. Wolfswelt ist ignorieren oder nicht Beachtung die höchste Strafe für unangemessenes verhalten. Bei uns hat es super geklappt, da Vela gerne die Aufmerksamkeit hat.

Herrchen muss auch mit ran!

Herrchen muss auch mit ran! Gib Pfötchen.

Platz Drei // lasst mal dampf raus – wir Menschen laufen immer in einem Tempo, monoton und fast langweilig. Doch unsere Hunde brauchen auch mal Aktion. Habt ihr mal mit euren Hund ein Wettrennen gemacht? Dann wird es Zeit. Glaubt mir, ihr lacht euch krumm. Es macht einen riesen Spaß und euer Hund wird es lieben. Stellt euch an einen Start Punkt und rennt los. Es lohnt sich. Vela schaut jedes Mal richtig süß aus der Wäsche und grinst über beide Ohren, wenn wir einfach ein Stück rennen. Ich verändere auch mein Tempo in stress Situation, da Bewegung – stress nimmt. Kommen wir in eine Situation, die uns nicht passt – mache ich einen Tempowechsel. Dann habe ich wieder die Aufmerksamkeit von meinem Hund, da sie merkt das sich etwas verändert.

Platz Zwei // stören beim Schlafen – darin sind wir super! Schläft der Hund seelenruhig, kommen wir zu gern auf den Gedanken unseren 4 Beiner zu streicheln. Darin war ich besonders gut bei Vela, wenn sie bei mir auf dem Sofa lag. Sie schnarch vor sich hin und ich grabbel sie an – nicht gut! Auch Hunde brauche einen durchgehenden Schlaf und finden es gar nicht toll aufgeweckt zu werden von so was. Übrigens ein Hund schläft etwa 18 Stunden am Tag! Aber nur der Nachtschlaf ist durchgängig, Studien haben gezeigt, dass dort auch ein Stück der Mensch dran schuld ist mit seiner angrabbelei. :d also Hände auch mal weglassen. Ich habe gemerkt, dass das unserer Beziehung auch verbessert hat.

Platz Eins // reden, reden, reden – wir reden gerne und viel- blöd nur, dass unsere Hunde unsere Geschichten nicht verstehen und es auch nicht wollen! Signale sind klein Problem, nur unseren Hunden kann es leicht auf den Nerven gehen, wenn wir sie zu texten, dies kann zu Folge haben, dass sie auch Signalen irgendwann nicht mehr hören, weil sie schlichtweg auf Durchzug schalten. Wir bringen also unserem Hund selber das ungehorsam bei. Sie ertragen es aus Liebe zu uns. Wir sollten in der Sprache der Hunde viel mehr kommunizieren, dann versteht unser Hund uns und es ist wesentlich ruhiger für alle. Also zeigt ein bisschen Körpersprache. Hier findet ihr den Artikel zum Thema Ausdrucksverhalten.

Als Tipp für Basic Übungen versucht mal euren Hund mit Körpersprache ins sitz zu bekommen oder mit dem einmal Signal [hier unser Artikel dazu] die Sprache zwischen Vela und mir hat sich unglaublich verbessert seitdem ich einfach die Klappe halte und ihr nur die Infos gebe, die sie wirklich braucht. Unser Training besteht inzwischen aus, weniger ist mehr. Ich rede weniger und sie nimmt die wenigen Worten viel intensiver von mir wahr und führt sie super aus.

Schaut auch in unseren Artikel 8 weitere Dinge, die Hunde nicht gut an uns finden.

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Schnüffelspiele, einfach mal schnuppern lassen.

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15 Kommentare

  1. Yvo sagt

    So, jetzt habe ich auf die Schnelle mal alles über „sollst du nicht“ bzw. „mögen Hunde nicht“ durch gescrollt und entweder habe ich es übersehen oder es stand nicht da.
    Thema: „Über den Hund bücken“.
    Könntest du darüber mal schreiben?
    Mir fällt es so oft auf, die Leute beugen sich immer und immer wieder über den Hund. Das der Hund sich in diesen Situationen sichtlich unwohl fühlt scheinen die Meisten nicht zu verstehen. Persönlich habe ich mir angewöhnt, die Personen selbst in die Lage zu bringen – sofern ich gewillt war, meinen eigenen Individualabstand zu unterschreiten….was man nicht alles für sein liebes Haustier tut.
    Irgendwie scheint das so ein absolutes „ich will das nicht verstehen“ bei den Menschen zu sein *schnief* *resigniere* *mimi* 😀
    Winke, wuff und wedel,
    Yvo & Fellnase Kathy

    • FrauVela sagt

      Hallo ihr Lieben <3 ja das drüber beugen ist eigentlich auch ein mega Klassiker, etwas was wir Zweibeiner irgendwie nur schwer Lernen. Im Training gehe ich da fast schon drastisch vor ... ich besitze ein große Schaumstofhand (wirklich mega groß)... Darüber wollte ich auch mal schreiben. Das ist eine schöne Erweiterung für den geplanten Artikel 😉

  2. Pingback: 8 weitere Dinge, die Hunde an uns gar nicht gut finden |

  3. Pingback: 10 Dinge – die wir nicht mit unserem Hund tun sollten |

  4. Pingback: Mensch & Hund – 2 Welten prallen aufeinander |

  5. Pingback: 13 tatsachen die wirklich nur Hundebesitzer verstehen |

  6. Anna sagt

    Ich weiß echt nicht was mit meinem Hund los ist, aber sie hat keine Lust auf Bewegung oder ähnliches… wenn ich mit ihr mal ein Wettrennen mache, läuft aie bloß langsam hinter mir her und groß spielen will sie nicht, sie will nur schlafen, essen, kuscheln und auf toilette…

    • Claudia sagt

      Hört sich nach Schilddrüsenunterfunktion an. Ich würde sie beim Tierarzt durchchecken lassen.
      Wie alt ist sie denn?

      • Anna sagt

        4 oder 5 Jahre alt. Wir haben sie von einer Familie geholt, bei der sie mit mehreren Hunden zusammen war…

        • Claudia sagt

          Vielleicht vermisst sie ihr altes Rudel. Wenn Du die Gelegenheit hast, geh mit ihr auf Hundewiesen, wo sie Artgenossen trifft. Aber zum TA würde ich trotzdem mal gehen.
          Alles Gute für Euch!!!

  7. Wirklich sehr schön beschrieben
    Allerdings muss ich bei einem klitzekleinen Punkt wiedersprechen
    Und zwar bei Platz 4, dem letzten Absatz.
    Dass man den Hund nicht bestrafen soll wenn er in unserer Abwesenheit etwas zerstört hat, da sie nicht wissen was sie falsch gemacht haben.
    Unser Hund weiß sehr wohl, was er falsch gemacht hat. Selbst wenn ich es erst drei Stunden später bemerkt haben sollte.
    Er meidet es überhaupt in die Nähe des kaputt gemachten zu gehen, noch bevor ich es überhaupt bemerkt habe und erst daran merke ich meistens überhaupt erst, dass er Mist gebaut hat. Und ja auch dann meckere ich ihn noch an, damit er weiß, dass ich verärgert bin. Und er hat noch nie, ein zweites Mal, dasselbe überhaupt nur angerührt.

    • FrauVela sagt

      Hallo Viviane,
      danke für deine Meinung zu diesem Thema, ich kenne diesen Hundeblick Frau Vela hatte den früher auch 😀 dieses ich weiß was ich getan habe Blick 😀 Hunde leben jedoch im hier und jetzt wenn wir ihn bestrafen für etwas was mehrere Stunden her kann der Hund dies nicht mit diesem Ereignisse verknüpfen. Natürlich weiß er das er etwas falsch gemacht hat eine Verknüpfung der Ereignisse findet jedoch nicht statt. Bestrafst du nun deinen Hund z.b weil er die Fernbedienung kaputt gemacht hat vor 3 Stunden in dem Moment wo er freudig an dir hochspringt, verknüpft der und die Bestrafung mit dem Hochspringen und nicht mit der Fernbedienung. Die führende Caniden Forscherin dr. Dorid urd feddersen- petersen beschreibt und belegt dieses Verhalten in verschiedenen Büchern oder Günther Bloch ist auch sehr erfahren auf diesem Gebiet. Daher ist beim Training mit Hunden „Timeing des Lobens“ auch so unglaublich wichtig, denn Loben wir unseren Hund nur wenige Sekunden später, wenn das Signal schon vorüber ist denkt er wir bestärken das Verhalten was er zeigt nachdem er das Signal ausgeführt hat. Zum Beispiel beim Schau Signal, schaut der Hund mich an bestätige ich ihn, hier ist das Timeing wichtig schaut der Hund in der nächsten Sekunde weg und wir geben ihm das Leckerchen dann, bestätigen wir das Wegschauen statt das Anschauen, diese kurze Einheit verknüpft der Hund. So ist das auch bei Fehlverhalten, bekommen wir das Verhalten sofort mit wird ihm die Fernbedienung weggenommen. Klar. Aber über solch eine Zeitspanne geht das leider nicht. Früher habe ich Frau Vela auch dafür „Bestraft“ indem ich sie auf ihren Platz schickte, doch es ist dadurch noch schlimmer geworden, da Sie davon ausging, dass ich sie wegschicke wenn ich nach Hause komme. Der Hund freut sich ja, wenn wir Heim kommen. Bestrafen wir Sie gleich beim nach Hause kommen, machen wir unserem 4 Beiner unnötig Stress und schüren dies Verhalten oft dadurch. Schenken wir diesem Verhalten jedoch keine Beachtung ( Ein Verhalten der Wölfe) und verstärken positive Ereignisse erfreut sich unser Hund viel mehr daran.

  8. Laura sagt

    Meine Hündin zerkaut auch gerne mal Stühle, Körber oder Sockelleisten, holt Tapete von den Wänden… ich mach mir tatsäclich Gedanken, ob ihr Tag zu langweilig ist. Als sie gezahnt hat und dann in eine Wachstumsphase kam, habe ich das Tagesprogramm runter gefahren, jetzt machen wir wieder etwas mehr Beschäftigungsarbeit, aber sie ist manchmal trotzdem so ruhelos D:
    Hach…

    • FrauVela sagt

      Hallo Laura, uhi das hört sich ja nach einem Richtig „Spaßigen“ Alltag an 😀 was macht ihr denn so als Beschäftigung? Schaut doch mal in unsere Handmade Spielzeug rein da, findest du etwas zum Thema beschäftigung, für zuhause um deinen 4 Beiner nicht nur Körperlich sondern auch Geistig voll auszulasten!
      Liebe Grüße Frau Vela

    • Laura sagt

      Hi Laura,
      Das selbe hatten wir auch durch, wir waren Stunden lang spazieren aber sie war trotzdem nicht ausgeglichen. Wir haben dann in eine plastikflasche ein paar Löcher rein gemacht und sie mit leckerlies befühlt. Sie liebt es so wahbsinnig. Und wir haben gemerkt, sie muss extrem geistig gefördert werden.

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